Angeln in der Eifel – Angeln in den Maaren


Die Eifel beherbergt mit ihren zahlreichen Maaren eine Vielzahl von Angelrevieren. Diese runden bis ovalen Seen sind vulkanischen Ursprungs und zeichnen die Landschaft der Eifel. Ihr Alter wird auf 9.000 bis 40.000 Jahre geschätzt.

Das Angeln in der Eifel ist nicht nur für heimische Angler eine Freude, auch aus europäischen Nachbarländern besuchen zahlreiche Hobbyfischer die Maare. Die Anreise dürfte sich schnell bezahlt machen, da die Bestände von Weißfischen, über Raubfische wie Hecht, Forelle und Aal, bis hin zu Karpfen, Rotaugen, Rotfedern & Co reichen.

Besonders das Meerfelder Maar, einer der größten vulkanischen Seen der Eifel, darf prächtige Hechtbestände sein Eigen nennen. Kapitale Exemplare gingen im 32 Hektar großen Vulkansee in der Vergangenheit an den Haken.

Beim Angeln in den Maaren der Eifel dürfte jeder auf irgendeine Weise auf seine Kosten kommen. Egal ob Fried-, Raub- oder Weißfischangler hier findet jeder den richtigen See, um dem schönsten Hobby der Welt nachzugehen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Doch nicht nur gewässertechnisch hat die Eifel etwas zu bieten. Die schönen Landschaften sind besonders vom Frühjahr bis zum Herbst bestens für einen Urlaub im eigenen Land geeignet. Wer es satt hat in den überlaufenen Touristenhochburgen, wie zum Beispiel Mallorca, zu landen, ist zum Angeln in der Eifel bestens aufgehoben und darf sich auf die zahlreichen Maare freuen.

Wer nicht in Maaren angeln möchte, kann auf den zweitgrößten Stausee Deutschland ausweichen, den die Eifel ebenfalls beherbergt. In der Nordeifel liegt der Rursee, der flächemmäßig zweitgrößte Stausee Deutschlands. Außerdem in in der Nordeifel zu finden ist der Urftsee, der etwas kleinere Bruder des Rursees.  Wer die Eifel zum Angeln besucht wird mit Sicherheit das richtige Plätzchen finden um die Rute auszuwerfen.


One Response to “Angeln in der Eifel – Angeln in den Maaren”

  1. Angeln in der Eifel kann ich nur empfehlen. Es ist für jeden etwas dabei.

    Viele Grüße

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