Kühlungsborn – Hochburg für Meeresangler

Das Ostseebad Kühlungsborn liegt nur 35 Kilometer von der Hansestadt Rostock und 40 Kilometer von Wismar entfernt. Der dort markanteste Anlaufpunkt für begeisterte Angler ist die im Jahre 1991 entstandene und 240 Meter ins Meer ragende Seebrücke Kühlungsborn. Sie ist ein sehr guter Fangplatz und ein hervorragendes Urlaubsziel für das Angeln in der Brandung


Die Wassertiefe beträgt am Fuße der Brücke etwa fünf Meter. Doch wenn eine Brandungsrute verwendet wird, können problemlos auch Tiefen von acht bis neun Metern erreicht werden. Die beliebtesten Köder sind hier Watt- und Seeringelwürmer. Mit ihnen und einem Platz am Brückenkopf steht der erfolgreichen Jagd nichts mehr im Wege.

Des weiteren ist die Seebrücke Kühlungsborn ein ausgesprochen guter Heringsfangplatz. Erfahrungsgemäß lässt sich dort in lauen Sommernächten, mit ein wenig Geduld und Ruhe, eine schöne Mahlzeit zusammenfischen.

Direkt rechts neben der Brücke findet man den Leopardengrund. Dieser wird von Meerforellenanglern bevorzugt. Lehmboden, Löcher und Krautflecken sorgen für beste Bedingungen um den großen Forellen nachzustellen. Wer mit dem Fahrrad zum Angelausflug kommt, der kann sich auf der kilometerlangen und neu ausgebauten Uferpromenade, den für sich erfolgversprechendsten Platz aussuchen.

Je nach dem welchen Fisch man fangen möchte, sollte man sich einen passenden Platz  ergattern. Wenn beispielsweise Hornhechte da sind, lassen sich diese optimal von einer höheren Position aus befischen. Aus dieser Lage kann man sie beim jagen beobachten und man weiß wo angesetzt werden muss. Wer jedoch auf Dorsche pilken oder Meerforellen schleppen möchte, kommt fast nicht um ein Boot herum. Wer sich geschickt anstellt und Tiefen, so um die 15 Meter mit mehreren Angeln abfischt, kann kapitale Forellen landen.


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