Den richtigen Boilie zur richtigen Zeit

KarpfenangelnDie richtige Wahl des Boilies kann beim Karpfenangeln über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Doch dazu sei gesagt, dass es nicht den einen, richtigen Boilie gibt. Es kommt auf die Jahreszeit an, wann man am besten welchen Köder benutzt.

Karpfenangeln Frühling:

Für den Großteil der Karpfenangler ist der Frühling der eigentliche Saisonstart zum Karpfenangeln. Zu dieser Jahreszeit eignen sich Boilies mit Fischgeschmack bestens.

Fisch-, Tintenfisch -, Krabben- und Muschelgeschmack sind genau die richtige Wahl um einen Karpfen an den Haken zu bekommen.  Da bald die Laichzeit beginnt, sind die Fische sehr aktiv und brauchen ständig stärkendes Futter. Aus diesem Grund sind die “fischigen“ Aromen die beste Wahl.

Karpfenangeln Sommer:

Zu Beginn des Sommers sollte unbedingt auf fruchtige Aromen umgestellt werden. Kirsche, Ananas und Schokolade sind die bevorzugten Sorten. Ein Teppich von Bananen-Boilies verursacht eine verführerische Duftwolke, der kaum ein Karpfen im Sommer widerstehen kann.

Außerdem kann man im Frühsommer ebenfalls leichten Fischgeschmack mit in die fruchtige Verführung bringen. Es ist die ideale Zeit langsam auf den fruchtigen Geschmack umzustellen.

Krpfenangeln Herbst:

Der Herbst ist die Jahreszeit, in der sich die Karpfen den Bauch mit viel fetter Nahrung voll schlagen. Am besten eignen sich die Geschmacksrichtungen Meeresfrüchte und Schalentiere. Damit die Aufmerksamkeit der Fische erregt wird, sollte eine Kombination mit Bananengeschmack gewählt werden. Das Bananenaroma übt eine enorme Anziehungskraft auf die Karpfen aus.

Karpfenangeln Winter:

Der Winter ist die wohl schwierigste Zeit für Karpfenangler. Da die Fische im Winter sehr träge sind brauchen sie vitaminreiche Nahrung. Die Kiwi verströmt genau das richtige Aroma um den Karpfen anzulocken. Sie deckt genau den Bedarf der Fische zur kalten Jahreszeit und ist somit die richtige Wahl für die Wintermonate.

Bildquelle pixelio / © Torsten Rampf

8 Responses to “Den richtigen Boilie zur richtigen Zeit”

  1. An dieser Stelle sollte man aber auch auf die unterschiedlichen Zusammensetzungen der Boiliemixe eingehen.

    Während man im Sommer, wenn das Wasser warm ist, die Mehle ruhig etwas feiner verarbeiten kann, sollte man im Winter wegen den niedrigeren Temperaturen vergleichsweise grob arbeiten, was durch Zusatz von grob gemahlenem Vogelfutter ZB. erreicht werden kann…

  2. An dieser Stelle sollte man aber auch auf die unterschiedlichen Zusammensetzungen der Boiliemixe eingehen.

    Während man im Sommer, wenn das Wasser warm ist, die Mehle ruhig etwas feiner verarbeiten kann, sollte man im Winter wegen den niedrigeren Temperaturen vergleichsweise grob arbeiten, was durch Zusatz von grob gemahlenem Vogelfutter ZB. erreicht werden kann…

    Grüssle Mario

  3. Vielen Dank für den Hinweis Mario =). Daraus mache ich dann einen eigenen Text. Zur Herstellung von Boilies habe ich noch nicht viel geschrieben.

    Außerdem wünsche ich dir ein frohes Fest und alles Gute fürs neue Jahr =)

    mfG Sven

  4. finde den beitrag von mario verwirrend.

    genau das gegenteil ist der fall.

    im winter fein und im sommer grob.

    bei wärmeren temperaturen löst sich feines schneller auf als bei niedrigen wintertemps.
    warum ist zb die winter pva-schnur dünner als die sommer pva-schnur?

    denkt mal drüber nach. ;)

    grüsse, gnpf

  5. [...] in Lockstoffen getränkt werden. Welche Aromen zu den Jahreszeiten empfehlenswert sind, habe ich hier bereits [...]

  6. Also ich hab die erfahrung im winter mit fischigen aromen gemacht..diese waren sehr gut..im sommer eher fruchtig..sprich tutti frutti geht da sehr gut

  7. [...] Boilietipps für den Winter [...]

  8. na da muss ich doch auch mal wieder meine Boilie-Bau-Erfahrung dazugeben… :)

    Gruß Mario

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