Loomline – die leuchtende Angelschnur

Die WTF Mono Loomline ist die am stärksten leuchtende Schnur im WFT Loom Programm. Sie eignet sich bestens für das Einsatzgebiet beim leichten bis mittleren Spinnfischen, so wie beim Karpfenangeln. Da die Schnur eine glatte Oberfläche besitzt, verschmutzt sie nur sehr schwer, dies würde natürlich die Leuchtkraft beeinträchtigen. Durch die spezielle Produktion ist die WTF Monoloom  nahezu perfekt rund!

Wenn ein sogenannter Loominator verwendet wird, erhöht sich die Sichtbarkeit noch einmal, und die Schnur kann sogar noch in bis zu 100 Metern Entfernung gesehen werden. Dies gewährleistet eine hohe Lockwirkung auf alle Fische. Außerdem ist eine perfekte Kontrolle beim Angeln in der Nacht und in der Dämmerung möglich.

Der oben genannte Loominator besitzt eine Kammer, in der die Schnur von 2 Schwarzlicht Leuchtdioden genau mit Licht jener Wellenlänge aufgeladen wird, die die Leuchtwirkung um das etwa 200-fache verstärkt. Er ist so gebaut, dass er sich innerhalb von kürzester Zeit auf nahe zu jeder Rute stecken lässt und die Wurfweite nicht beeinträchtigt wird.

So funktioniert sie:
Die Schnur verfügt über fluoreszierende Pigmente, welche direkt eingearbeitet und mit der Schnur dauerhaft verbunden sind. Diese Pigmente speichern das Licht anderer Quellen und geben es über einen längeren Zeitraum wieder ab. Jeder kennt die Sterne an der Decke eines Kinderzimmers. Sie funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Selbst das geringe Licht des Mondes reicht aus, damit die Schnur lange leuchten kann.

Wie lange leuchtet Loom?
Das höchste Maß an Leuchtkraft besitzt die Loom etwa 10 Sekunden lang,  und zwar nachdem die Schnur den oben bereits erwähnten Loominator passiert hat. Nachdem das geschehen ist geht die Leuchtkraft stark zurück. Doch dieser Prozess verlangsamt sich und die Schnur bleibt für Stunden gut sichtbar. Durch wiederholtes Auswerfen und Einkurbeln, zum Beispiel beim Spinfischen verstärkt sich der Leuchteffekt und es kann mehrere Stunden kontrolliert geangelt werden. So lassen sich Nerven und Kosten beim nächtlichen Angelausflug sparen.

Ihr Kommentar